Mähdrescher MF 30 beim dreschen von Waldstaudenroggen.

Vom Schnitter über den Binder zum selbstfahrenden Mähdrescher. Massey-Ferguson MF 30 mit VW Industriemotor.

Dreschen der Braugerste

Claas Dominator ist eine Mähdrescher-Baureihe des Landmaschinenherstellers Claas in Harsewinkel. Mähdrescher mit dem Namen Dominator werden seit 1970 in verschiedenen Baureihen und Generationen verkauft, erster Drescher der Dominator-Reihe war 1970 der Dominator 80. Modelle der ab 1993 gebauten Mega-Baureihe erhielten teilweise den Beinamen Dominator.

Abtransport der Braugerste

Der Hanomag C 115 Greif wurde Anfang der 1960er Jahre produziert. Von den 700 gebauten Exemplaren existieren heute (Stand 2010) noch ungefähr 300. Die rahmenlose Blockbauweise des Schleppers ermöglicht die Montage von Anbaugeräte zwischen den beiden Achsen. Diese Bauart wird auch „Wespentaille“ genannt. Der C 115 Greif hat einen 535ccm 1-Zylinder-/2-Takt-Wirbelkammer-Dieselmotor Typ D 611C 115 N mit Schlitzsteuerung und Gebläsespülung (durch das sogenannte Rootsgebläse).

Die Windfege zur Getreidereinigung

Auwärter Optima 2; Bauzeit: ca. 1890 bis 1940; Hersteller: Gottlob Auwärter. Eine Windfege wird verwendet, um ausgedroschenes Korn von der Spreu zu reinigen. Eine Handkurbel oder ein Treibriemen treibt dabei ein Flügelwerk im Innern an, um so einen Luftstrom zu erzeugen. Oben wird das ungereinigte Getreide eingefüllt. Der Luftstrom bläst die Spreu und andere Verunreinigungen aus, während das schwerere Korn nach unten fällt. Mit dieser Technik lassen sich die Getreidekörner auch nach Gewicht sortieren. Zusätzlich eingebaute, bewegliche Schüttelsiebe helfen beim Aussortieren von Steinen und bei der Größensortierung der Körner.
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Craftstoff

  • 100% traditionell handwerkliche Braukunst
  • 100% Rohstoffe aus eigenem biologisch handwerklichen Anbau und Verarbeitung
  • 100% Terroir 

Happy new Beer

Pünktlich zum neuen Jahr haben wir unsere neue Biersorte eingebraut. Das Craftöl ! Ein dunkles Bier mit Röstmalz, natürlich wieder, aus eigener Herstellung. Getreu nach dem Motto "Wir bauen Bier an".

 

Die Chefin beim Innenminister

Herrmann begrüßt rund 700 neu Eingebürgerte beim Neubürgerempfang in der Münchner Residenz

28. August 2018

 +++ Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann hat in Vertretung des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder beim diesjährigen Neubürgerempfang in der Münchner Residenz heute rund 700 neu Eingebürgerte begrüßt. Wie Herrmann betonte, ist die Einbürgerung weit mehr als ein formaler Akt: "Sie alle haben sich höchst erfolgreich in unser Land integriert. Mit Ihrer Einbürgerung setzen Sie nun ein starkes Zeichen für Deutschland und seine Integrationsfähigkeit.“ Für den Innenminister ist die Staatsbürgerschaft das höchste Gut, das der Staat nach einem gelungenen Integrationsprozess vergeben kann. „Sie haben sich bewusst für Deutschland und für Bayern entschieden und wir haben uns bewusst für Sie entschieden“, brachte es Herrmann auf den Punkt. Der Innenminister rief die 700 Neubürger dazu auf, sich aktiv für die Gesellschaft einzusetzen und die Möglichkeiten zur Teilhabe zu nutzen, beispielsweise bei Wahlen oder der Kandidatur für Ämter. „Tragen Sie dazu bei, unser Land weiterzuentwickeln! Engagieren Sie sich für eine gute Zukunft Ihrer neuen Heimat!“, so der Minister. +++

Quelle: https://www.bayern.de/herrmann-begruesst-rund-700-neu-eingebuergerte-beim-neubuergerempfang-in-der-muenchner-residenz/

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